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MIK - Mobile Initiative Kultur

1. Wer seid ihr, was macht ihr .....?

MIK – Mobile Inititative Kultur ist ein Kulturverein (2006 von Stefanie Sandhäugl und Helmut Preis gegründet), der den Fokus seiner Tätigkeiten auf den suburbanen Raum (v.A. Transdanubien/Donaustadt)  richtet. Mobil bedeutet, dass der Verein keine fixe Behausung hat – somit Gegebenheiten des öffentlichen Raumes erforscht und diesen als Handlungsspielraum nutzt.
MIK plant und organisiert Kunstprojekte im öffentlichen Raum mittels Einsatz partizipativer und interventionistischer Praktiken und Vernetzungsmethoden. Projekte: "Suburb Safari"/Mis-Guide - Stadtverführungen in Wien im Rahmen der Wiener Festwochen 2007;  Zwischennutzung des Stadlauer Genochmarktes, der mittlerweile abgerissen wurde 2007-2010; 2010 EU Jugendprojekt „Stadlnova“ in Kooperation mit urbanflow Bratislava; Seit 2010 arbeitet MIK mit diversen Kultureinrichtungen des Bezirks zusammen und organisiert die „Kulturplattform Donaustadt“ - bzw. die Neuinterpretation der Bezirksfestwochen "Auf zu neuen Ufern".

2. Warum seid ihr Mitglieder bei der IGKW?

Hauptsächlich deswegen, weil über die IGKW sehr gute Möglichkeiten der Vernetzung und des Austausches mit anderen Kulturschaffenden und Vereinen entstehen. Im Zuge unseres Zwischennutzungsprojektes kooperierten wir mit vielen Initiativen, die ebenfalls Mitglieder sind, und die wir über die IG Kultur z.B. im Rahmen der Veranstaltungen rund um den Innovationspreis kennen gelernt haben. 

3. Wünsche/Erwartungen/Forderungen an die Kulturpolitik der Stadt Wien.

Die Kulturpolitik soll auch den Stadtrand bzw die Außenbezirke als Teil von Wien wahrnehmen/anerkennen und deren BewohnerInnen als Menschen mit kulturellen Bedürfnissen. Die Stadt Wien und ihre bauwütigen Tochtergesellschaften sollen Zwischennutzungen und Bottom up – Prozesse nicht nur dulden oder temporär genehmigen, sondern deren wahres Potenzial erkennen und fördern.